Tipps zu klimaneutralem Arbeiten und Deinem CO2-Fußabdruck

Tipps zu klimaneutralem Arbeiten und Deinem CO2-Fußabdruck

Inhalt

Im Zeitalter der digitalen Transformation ist Klimaneutralität und CO2-Ersparnis ein großes Thema. Wir alle können zum Klimaschutz durch klimaneutrales Arbeiten beitragen.

Das betrifft verschiedene Bereiche wie

  • Arbeitsabläufe und -prozesse
  • Datensicherung und -nutzung bzw. Datenmüll
  • Soziale Medien bzw. digitale Kommunikation
  • Soft- und Hardware

Beim klimaneutralen Arbeiten geht es um die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks, also der CO2-Emissionen. Bei jedem Menschen ist eine Reduktion, Vermeidung oder eine Kompensation von Emissionen möglich. Wenn Du mehr über den Begriff „klimaneutral“ wissen möchtest, empfehle ich Dir den Beitrag dazu auf der Seite der Deutschen Umwelthilfe.

Ich gebe Dir Tipps, wie Du in Deinem Arbeitsumfeld leicht etwas für unser Klima tun kannst. Außerdem kann ich Dich individuell unterstützen und beraten.

Büro oder Zuhause klimaneutral gestalten

Früher gehörten Fax-Geräte zum Arbeitsalltag. Heute sind es eher Cloud-Lösungen und digitaler Medientransfer. Wer heute immer och seitenweise Dokumente ausdruckt, arbeitet nicht am Puls der Zeit. Der Versand von E-Mails sowie die Ablage in Cloud-Speicher ist effizient und kann klimaschonend sein. Die Betonung liegt auf KANN! Wichtig ist, dass Dein Hoster ökologisch ist. Der Fachausdruck heißt „Greenhosting“. Informationen hierzu findest Du z. B. HIER.

Zu Prozessen gehört auch die Grundlage an Büromaterial und Büroausstattung. Vermeide den Kauf von Material, was über lange Wege transportiert wird. Kaufe lieber im lokalen Einzelhandel, anstatt auf Produkte aus Asien zurückgreifen. Auch Material aus Kunststoffen und Plastik lassen sich heutzutage sehr gut vermeiden.

Minimalismus im Büro oder auch zu Hause kann Wunder wirken. Nicht jeder braucht einen eigenen Drucker. Hinzu kommen banale Dinge wie der Kauf von energieeffizienten Kühlschränken und anderem Elektrogerät oder auch die richtige Dämmung in Wänden und Fenstern, um Heizkosten zu sparen und Energie zu reduzieren.

Wenn Du tiefer ins Thema einsteigen und Deinen persönlichen CO2-Fußabdruck berechnen möchtest, kannst Du das auf der Seite der Bundesregierung tun oder bei QUARKS.

Datenmüll muss nicht sein

Wie viele E-Mails hast Du in Deinem Posteingang? Leerst Du regelmäßig den Cache, Spam-Ordner und digitalen Papierkorb? Wenn Deine Antworten NEIN lauten, dann füge es in Deine wöchentliche To-do Liste unbedingt hinzu.

Datenspeicherung erfordert sehr viel Server-Leistung, die sich im Energieverbrauch deutlich macht. Das Gute ist: Du wirst es auch an Deiner Stromrechnung merken, wenn nicht jedes Mal eine Datei neu geladen oder mit teilweise großem Volumen versendet oder runtergeladen wird.

Zu Datenmüll gehören auch Abonnements und Newsletter, die wir im Überfluss erhalten. Welche Informationen davon lesen wir aber tatsächlich und auch regelmäßig? Frage Dich, welcher Dir wirklich gefällt und welcher dich interessiert. Den Rest einfach abbestellen oder löschen.

So, wie Du regelmäßig Deinen Kleiderschrank ausmistest oder alte Papiere oder Bücher entsorgst, so kannst und solltest DU es auch mit Deinen digitalen Daten machen.

Klimaneutral in den sozialen und digitalen Medien

Wer genau hinschaut und sich der kleinen Dinge bewusst wird, die er bzw. sie tun kann, der wird einiges entdecken. Zum Beispiel, dass längst nicht alle Apps und alle Programme am Rechner oder Mobilgeräten genutzt werden.

Schone Deinen Strom- und Akkuverbrauch, indem Du nur das wirklich nutzt, was Du brauchst und was für Dich bzw. Deine Arbeit notwendig ist.

Gerade das Streamen von Videos und der täglich Up- bzw. Download von Informationen muss nicht sein. Streaming verursacht mehrere hundert Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Netflix, Amazon Prime, Youtube und Kanäle wie Instagram, Facebook und Snapchat liegen dabei vorne. Lies mehr dazu in dem Utopia-Artikel.

Energie sparen und CO2 reduzieren im Alltag

Wusstest Du, dass LED-Leuchten länger halten, genauso hell sind und bis zu 85 % weniger Strom verbrauchen? Energiesparlampen tragen ihren Namen zurecht. Muss die Heizung wirklich auch nachts an Deinem Arbeitsplatz laufen und der Drucker stundenlang an sein – auch wenn Du ihn nicht nutzt?

Über das Thema Klimaanlagen und Lüftungsanlagen brauchen wir nicht reden. Es sind reine Energieschleudern ebenso wie Heizpilze.

Gleiches gilt für den Verbrauch von Wasser: Egal ob Hände waschen oder Blumen gießen. Weniger ist oftmals mehr.

Wenn Du individuelle Tipps zum Thema Klimaneutralität brauchst, dann meld Dich einfach bei mir!

Lies hier meinen Beitrag zu Black Friday.

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