Tipps zu Umweltschutz in den eigenen vier Wänden

Tipps zu Umweltschutz in den eigenen vier Wänden

Inhalt

Umweltschutz beginnt im Kopf. Wer das Bewusstsein dafür hat, der hat schon den ersten Schritt gemacht. Wir alle können jeder einen Teil dazu beitragen, dass es der Umwelt besser geht. Das fängt beim Thema tägliche Gebrauchsgegenstände an, geht über Ressourcenschonung und beinhaltet natürlich auch das Thema Geld sparen. Es geht dabei darum, einen möglichst kleinen CO2-Fußabdruck zu hinterlassen bzw. CO2-Emissionen zu kompensieren. Alleine die Herstellung von umweltfreundlichen Produkten spielt eine wichtige Rolle.

Das fängt bei umweltfreundlichen Produkten an, geht über Recycling und Upcycling von Möbeln und Kleidung und reicht bis hin zum Thema „Plastikfrei“ bzw. „Unverpackt“. Ich gebe Dir Tipps, was Du leicht umsetzen kannst und was Dir sogar Freude bereitet.

Weniger ist mehr – Umweltschutz im Schrank

Wie lange trägst Du Deine Kleidung im Schnitt? Es kommt darauf an, ob die Qualität erhalten bleibt oder vielleicht auch etwas völlig außer Mode gerät. Hinterfrag aber mal ehrlich: Ist es wirklich notwendig, dass Du mehr als 20 T-Shirts oder Schuhe hast? Ist es nicht nur monetär, sondern auch aus Umweltgründen besser, sich lieber ab und zu mal weniger oder ein modernes Kleidungsstück aus einem Second Hand Laden zu kaufen? Was in Berlin Gang und Gebe ist, kannst Du bei Dir auch einführen.

Umweltschutz reicht auch in das ganze Thema Fairer Handel hinein. Achte mal darauf, ob bei Kleidungsstücken, die Du kaufst, nicht nur auf die Schonung von Wasser- und Stromverbrauch, sondern auch auf Arbeitsbedingungen und Menschenwürdigkeit geachtet wird. Die Verbraucherzentrale hat hierzu z. B. sehr gute Informationen zusammen getragen: „Faire Kleidung: Das bedeuten die Siegel“.

Im besten Fall kannst Du sogar mehrere gute Aspekte mit einer Klappe schlagen!

Umweltschutz im Badezimmer

Bist Du eher Typ „Natur“ oder ist Dein Badezimmerschrank gut mit Cremes, Duschgel, Schminksachen, Rasierzeug und allem, was der Haut dient, bestückt? Auch was Putzmittel und Hygiene im Badezimmer angeht, ist heutzutage vieles umweltfreundlich möglich.

Weißt Du, dass es auf vielen Produkten bereits Siegel gibt, die Dich darauf hinweisen, wie klimaneutral oder umweltfreundlich sie sind? Du findest sie mittlerweile in jedem Supermarkt oder Drogeriemarkt z. B. Weleda, Alnatura und Frosch aber auch Eigenmarken von Rossmann, dm, etc.

Hier gibt es zum Beispiel eine Zusammenstellung von Siegeln im Kosmetik Bereich.

Und hier sogar zu Zahnpasta.

Wer auf Produkte ohne Konservierungsstoffe und Mineralöle achtet, der tut nicht nur der Umwelt gut, sondern vor allem seiner eigenen Gesundheit.

Bei allem, nicht nur im Badezimmer, spielt auch die Verpackung eine große Rolle. Hier kannst Du darauf achten, möglichst verpackungsfrei zu kaufen. Es gibt sicher in Deiner Stadt, Deinem Ort oder in der Nähe einen „Unverpackt Laden“. Hier bekommst Du alles in loser Form. Nimm einfach ein paar passende Behälter mit und los geht’s. Tu Deinem Wohlgefühl und der Umwelt etwas Gutes!

Die Energiewende steht vor der eigenen Haustür

Manche Begriffe kann man schon fast nicht mehr hören. Andere sind so wichtig, dass wir uns weiter damit beschäftigen und sie zu Hause umsetzen sollten. Energie ist ein so umfassendes Thema, dass ich Dir hier lediglich ein paar Anregungen geben kann.

  • Sei schlau und nutze energiesparende Glühbirnen (LEDs) überall, wo möglich.
  • Achte bei Elektrogeräten, dass sie energiesparend sind und nicht veraltet.
  • Wenn Du das Haus für eine längere Zeit verlässt, dann schalte Geräte, die nicht an sein müssen, aus – auch am Stromnetz.
  • Nutze so wenig Plastik, also auch Plastiktüten so wenig wie möglich.
  • Nutze weniger Wasser fürs Spülen und Kochen, im Bad und beim Gießen. Gerade für Letzteres kannst Du vielleicht in irgendeiner Weise Regenwasser sammeln.
  • Heizungen und Klimaanlagen müssen nicht jeden Tag, Tag und Nacht und länger als notwendig laufen. Ausschalten ist das halbe Leben!
  • Thema Ökostrom, Fahrrad fahren oder mehr zu Fuß gehen als mit dem Auto fahren: All das trägt zu einer geringeren CO2 Emission bei!

Last but not least: Schau doch mal, was Freunde und Bekannte in Deinem Umfeld alles schon an umweltfreundlichen Maßnahmen und Produkten haben. Vielleicht könnt Ihr Euch austauschen und Anregungen geben?

Überleg mal, was das bei Dir in Deinem Alltag alles sein kann.

Wer Unterstützung braucht beim Umweltschutz zu Hause, der meldet sich bei mir.

Warum sind gesunde Grenzen wichtig?

„Gesunde Grenzen“ ist ein sehr wichtiges Thema, das oft vernachlässigt wird. Viele Menschen leiden unter chronischen Erkrankungen, die auf eine mangelnde Fähigkeit zurückzuführen sind, gesunde

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